Kommissar Panowski. Kein Bretagne-Krimi


Axel Stamm




LIVE auf der Bühne an der

LANGEN NACHT DER LITERATUR

am 13. November 2026


Eine Geschichte über Sprache, Grenzen und das Ankommen


Wir freuen uns Ihnen AXEL STAMM in der Galerie Ost vorgestellen zu dürfen.


Manchmal beginnt ein literarischer Weg nicht am Schreibtisch eines Schriftstellers, sondern mitten in einem ganz anderen Leben.


Axel Stamm ist Arzt und Facharzt – und zugleich ein genauer Beobachter von Menschen, ihrer Sprache und den manchmal erstaunlichen Wegen, auf denen sie einander näherkommen. Mit seinem Debütroman „Kommissar Panowski. Kein Bretagne-Krimi“, der am 16. September 2026 im Litego Verlag erscheint, betritt er nun auch literarisch eine neue Bühne.


Schon der Titel macht neugierig: Ein Kommissar, die Bretagne – und ausdrücklich kein Bretagne-Krimi.


Doch gerade darin liegt ein besonderer Reiz dieses Romans. Axel Stamm erzählt nicht einfach eine klassische Kriminalgeschichte vor französischer Kulisse. Im Mittelpunkt stehen vielmehr Menschen, ihre Begegnungen und die Frage, was geschieht, wenn unterschiedliche Sprachen, Mentalitäten und Lebenswelten aufeinandertreffen.


Der Weg führt dabei von Holzgerlingen bis in die Bretagne – vom Schwäbischen ins Französische und damit auch hinein in jene kleinen und großen Missverständnisse, die entstehen können, wenn Menschen zwar miteinander sprechen, sich aber deshalb noch lange nicht immer verstehen.


Sprache wird dabei zu weit mehr als einem Mittel der Verständigung. Sie kann Nähe schaffen und Distanz erzeugen, Türen öffnen oder Grenzen sichtbar machen. Und manchmal beginnt gerade dort, wo zunächst Fremdheit besteht, etwas Neues: Verständnis, Begegnung und vielleicht sogar ein Gefühl des Ankommens.


Dass Axel Stamm sein erstes Buch nicht allein als persönlichen literarischen Schritt versteht, zeigt auch sein soziales Engagement. Den Erlös aus seinem Roman spendet er an Leseohren e. V. in Stuttgart und verbindet damit sein eigenes Schreiben mit der Förderung von Sprache, Lesen und Literatur.


Zur „Langen Nacht der Literatur“ am Freitag, 13. November 2026, begrüßen wir Axel Stamm in der Galerie Ost und freuen uns darauf, mit ihm einen Autor vorzustellen, dessen literarischer Weg gerade erst beginnt – mit einem Roman über Sprache und Fremdsein, über Begegnungen, Grenzen und das Ankommen.


Herzlich willkommen in der Galerie Ost, Axel Stamm.

Meine Beweggründe:


Eigentlich wollte ich Germanistik studieren. 


Dann kam der Zivildienst, danach die Medizin. Die Sprache hat mich trotzdem nie losgelassen; in Freiburg habe ich neben dem Medizinstudium zwei Semester Linguistik und Literaturwissenschaft belegt. Zum 50. Geburtstag habe ich mir erlaubt, daraus ein Buch zu machen. Ich bin kein Schriftsteller, sondern ein Orthopäde, der einen Roman geschrieben hat.


Dass ich die Einnahmen spende, stand von Anfang an fest. Mit snoxiwood, meinen handgefertigten Schneidebrettern, habe ich im vergangenen Jahr 11.000 Franken für gute Zwecke gesammelt. Diesmal geht der gesamte Autorenerlös zu 100 Prozent an die Sprachförderung sozial benachteiligter Kinder – in Deutschland an den Leseohren e. V. in Stuttgart, dessen rund 500 ehrenamtliche Vorlesepatinnen und Vorlesepaten Kindern vorlesen, die zu Hause kaum Bücher kennen, und in der Schweiz an a:primo in Winterthur, einen Verein, der sich der Sprachförderung sozial benachteiligter Kinder widmet. Ein Buch über Sprache, dessen Erlös Kindern zu Sprache verhilft: Das schließt für mich den Kreis.

Das Buch von Axel Stamm
Kommissar Panowski. Kein Bretagne-Krimi


Litego Verlag

Erscheinungstermin: 16. September 2026


Ein literarisches Debüt über Sprache und Schweigen, Fremdsein und Ankommen – und darüber, wie Menschen über sprachliche, kulturelle und persönliche Grenzen hinweg zueinanderfinden.


Der gesamte Autorenerlös kommt der Sprachförderung Leseohren e. V. in Stuttgart für sozial benachteiligter Kinder zugute.


Buch online hier vorbestellen

ISBN 978-3-99159-626-4

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Vita

Axel Stamm,

Jahrgang 1976, stammt aus Bamberg und lebt heute in Windisch im Schweizer Kanton Aargau.


Eigentlich wollte er Germanistik studieren – bis ihn der Zivildienst zur Medizin brachte. Die Faszination für Sprache blieb: Neben dem Medizinstudium in Freiburg belegte er zwei Semester Linguistik und Literaturwissenschaft. Nach der Facharztausbildung ließ er sich als Orthopäde im schweizerischen Baden nieder, wo er die Praxis Gleis 6 führt.


Mit „Kommissar Panowski. Kein Bretagne-Krimi“ (Litego Verlag, 16. September 2026) legt er seinen ersten Roman vor.